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Long time no see...

... doch das hat jetzt ein Ende.

Nachdem ich nun die letzten 2 Wochen nicht wirklich aus mir heraus konnte und immer schön den Schein gewahrt habe, werde ich mich jetzt in den nächsten Tagen mehr austoben müssen (sonst bringe ich noch sehr viele Leute in Gefahr...)

Heute war ich schon kurz davor, eine große Dummheit zu begehen. Man merkt eben doch, wo seine Grenzen sind, auch wenn man schon sehr lange Zeit trainiert.

Niemand sollte sich mir in den Weg stellen - das ist meine Natur: Frei und ungezügelt!! Und genau das werde ich alles ab morgen wieder nachholen. *grawl* *muhahaha*

Heute hat mich so eine dumme Töle angekläfft... durchs Fenster durch, er hat mich nicht mal richtig sehen können, stand aber am Zaun und kläffte eindeutig in meine Richtung. Tiere merken eben, wenn etwas nicht stimmt. Der kleine hat wohl schon gespürt, dass es in mir kocht und hervorbrechen will...

Doch genaug gelabert, ich möchte alles vergessen und frei sein! Am Besten irgendwann komplett... >_>

Laute Musik ftw - und ein wenig Gemetzel :P:P:P

Menschen haben doch keine Ahnung........

Rosalie

 

3.3.09 19:07, kommentieren

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Night 1

Die Nacht war klar, kalt. Es war sehr angenehm, sich den Zwängen des Alltags und denen meiner Maske endlich entziehen zu können...

Welch ein Gefühl dies hervorrief! Glückselig wanderte, rannte und sprang ich durch den Wald, konnte mich endlich mal wieder so verhalten, wie es mir angebohren war! Wie ich gedacht war. Frei und ungezügelt habe ich endlich wieder ausleben können, was so lange unter Verschluss gehalten war.

Ab jetzt geht das wieder - diese Zeit muss ich nutzen. Es sind zwar nur kurze Zeiten im Jahr, in denen das momentan möglich ist, aber diese Zeiten muss ich dann um so mehr nützen.

Was genau meine Natur ist, darf natürlich nie zu Tage treten, jedoch in solchen Nächten, wenn ich mich allein heraus wagen kann, ist das Risiko gleich null!

Ich spüre dieses Brennen, dieses Feuer wieder in mir... 

... ich muss hier weg...

 

SCHNELL!

 

Rosalie

14.2.09 11:31, kommentieren

Und täglich grüßt das Murmeltier...

... wer diesen Film nicht kennt, der hat was verpasst!

Denn im Grunde ist ein menschliches Leben ja wirklich nichts anderes: Jeden Tag der selbe Alltagstrott, kein Ausreißen so leicht möglich. Aber warum ist das eigentlich so? Was hindert die Menschen daran, sich einfach mal was anderes zu gönnen? Was hält sie davon ab?

Die Antwort: Sie selbst! Es ist wie mit der inneren Barriere - Menschen mögen es, wenn sie wissen, was auf sie zukommt. Doch genau das wird ihnen dann irgendwann zum Verhängnis. Der Alltag wird irgendwann langweilig. Was wird gemacht? Ein Urlaub gebucht. Doch nach ein paar Jahren, wenn die Menschen dann immer wieder an den selben Urlaubsort zurückkehren (weil sie ja dort genau wissen, wie gut man sich da entspannen kann und was auf sie zukommt...) wird es auch da langweilig. Und alles in allem haben sie dann ihr ganzes Leben nur Stress. Stress ist etwas, was Menschen manchmal brauchen. Zum Arbeiten, zum Jammern... Jammern tun Menschen auch sehr gern. An allen Ecken und Enden der Welt hört man immer wieder "Oh, ich bin ja so im Stress!" - "Ach, ich habe ja sooo viel zu tun!" - "Hmm... ich brauche endlich mal wieder Abwechslung!"

Na dann verschafft euch diese doch! Was hält euch auf? Seid, wer ihr sein wollt - macht es wie ich! Schert euch einen Dreck darum, was andere in dem Moment über euch denken mögen. Ihr sein Herr eurer Selbst! Wenn ihr Abwechsung braucht, warum macht ihr dann mal einen Tag lang oder eine Woche lang etwas, was ihr sonst nicht macht? Wenn ihr euch nur was außergewöhnliches anzieht... das reicht auch schon manchmal aus, um sich freier zu fühlen. Denn ihr seid FREI!

Merkt euch das und bitte.... HÖRT AUF ZU MECKERN! Ändert lieber selbst was an euren Problemen.

 

Rosalie 

4.2.09 11:21, kommentieren

Vorurteile über Vorurteile!

Menschen können sich nicht merken, dass man niemanden, den man nicht kennt, richten sollte. Richter verschaffen sich vor ihrem Urteil doch auch erst mal eine möglichst unabhängige Übersicht über die Situation, oder nicht?

Menschen können das in den meisten Fällen nicht. Kaum sehen sie jemanden, der nicht nach ihrem Idealbild aussieht oder gekleidet ist, schon ist er/sie unten durch. Oder auch aus anderen Gründen. Hobbies, Beschäftigungen, Sprachfehler, Aussehen, Geschmack - all das scheint eine große Rolle zu spielen. Zu dem ist der Mensch an sich ein Hernentier. Alleine nie wirklich effizoent, nie wirklich ausgelassen und glücklich. Genau deshalb gibt es dieses Denken des Ausgrenzens. Die Gruppe muss ja schließlich zusammenpassen. Homogene Masse... Aber ist das wirklich so gut??

Ich meine, es ist schon wichtig, dass man doch in einer Gruppe so viel verschiedene Leute und Ideen wie irgend möglich hat, damit man von allem etwas hat und vor allem auf sämtliche Situationen reagieren kann. Das ist effizienter als Homogenität. Jedoch sind die meisten Menschen einfach unbelehrbar und es ist ihnen egal. Der Gleichheitsgedanke wurde vor nicht mal hundert Jahren etwas übertrieben...

Ich hoffe, dass die Menschheit irgendwann mal aus ihren Fehlern zu lernen beginnt und nicht immer wieder in die selben Fallen tritt... ich wünsche es mir wirklich für die Welt, denn sie hat schon zu viel Schreckliches gesehen!

 

Rosalie

29.1.09 21:48, kommentieren

Why on earth is every thing just so complicated?

Das fragt sich jeder Mensch. Aber eigentlich haben Menschen doch im Großen und Ganzen gesehen ein recht einfaches Leben:

Aufwachsen, Arbeiten, Familie gründen, sterben.

So oder so in etwa gilt es für fast alle. Warum müssen Menschen immer nach dem Unerreichbaren streben? Warum muss das kleine, unscheinbare Mädchen vom Kaff hinterm Mond denken, sie hätte das, was allen anderen fehlt, um berühmt zu werden?

Berühmt - lasst euch das sagen - wird man durch Zufall und Connections. Schaut euch doch die Looser an, die ihr auf den Bühnen anhimmelt. Alles aufgesetzte Fassade. Da kommt kein normaler Mensch hin. Normal in dem Sinne, dass ihm das Talent "angeboren" war. So etwas existiert nicht. Drill, Erziehung und vor allem Maskierung sind die Stichworte. Das Mädchen aus dem Kaff wird nie berühmt werden, da sie das alles nicht hat. DSDSS und der ganze Mist - das "Sprungbrett zum Erfolg", wie es manche Leute sehen - ist die reinste Freakshow. Leute werden begafft, ihnen wird klar gemacht, dass sie nichts taugen und schon sind sie nur ein weiterer Lacher in der Geschichte des TV.

Können Menschen nicht einmal zufrieden sein, mit dem was sie haben? Einfach zurücklehnen, darauf schauen, was sie bisher vollbracht haben und denken "Ja, so ist es gut" - und nicht "Ach, so ein kleiner Porsche wär eigentlich viel schöner, als mein Opel Corsa..." 

UNZUFRIEDENHEIT! 

Kriegt euch doch alle einfach ein... dann gäbs auch keine Kriege mehr, aber okay... wenn der Mensch sich selbst ausrotten will... mich soll es nicht stören. Ich schaue gelassen zu und zähle die Opfer.

 

Der Mensch ist der Tod des Menschen.

 

Rosalie

 

 

1 Kommentar 26.1.09 22:14, kommentieren

Beobachtung des heutigen Tages

Menschen  machen immer andere Menschen nach.

Warum gibt es auf Seiten wie YouTube und diesen Blogs auf MyBlog (nur als Beispiele für eine allgegenwärtige Situation) so viele unkreative Menschen? Der Kreis der Erhabenen, die sich wagen, anders zu sein als andere, kann man an einer Hand abzählen! Alle wollen so sein wie ein Schauspieler, eine Rolle eines Films, ein Sänger oder sonst jemand, den sie für besser als sich selbst halten. Die Wahrheit ist: Sie sind alle gleich. Ich sage nicht "gleich schlecht" - diesen Teil denke ich mir lieber.

Wozu dieses Nachmachen? Mimikri?? Darüber sind die Menschen schon seit ein paar Jahrhunderten hinaus. Jedoch scheint das niemanden zu interessieren. Wer nicht so ist, wie die anderen, wird ausgegrenzt. Wie unsozial sich der Mensch doch verhält. Erfüllt man nicht die Entsprechungen, die andere Leute im Kollektiv scheinbar einstimmig absegneten, wird man in die Schublade... nein, in den Mülleimer neben der Schublade - gesteckt und nicht wieder heraus geholt.

Dabei kann es doch sein, dass gerade diese Menschen, die mal etwas anderes in ihrem Leben ausprobieren, es zu was bringen! Oder dass gerade diese Leute eben die kreativen Köpfe sind, die die Menschheit braucht und an denen sie sich eigentlich orientieren sollte - um den Mut zu erfahren, den sie bräuchten um sich selbst ebenfalls losgelöst von Zwängen und Ordnungen zu verwirklichen.

Doch dazu sind Menschen nicht schlau genug. Der einfachste Weg ist den Menschen immer der beste - man muss sich nicht anstrengen und konnt gut voran. DUMMHEIT!!

Warum sind menschen so dumm? Sie denken, sie seien was besseres als Tiere, dabei sind sie meist noch unsozialer. 

Welch traurige Schlussfolgerung...

 

Rosalie

20.1.09 19:53, kommentieren

Mein Name ist Rosalie...

... und ich bin nicht wie Ihr.

Wie ich zu dieser Erkenntnis komme? Jahrelange... nein, jahrzehntelange Beobachtungen. Ich lebe schon sehr lange unter Euch. Und immer dachte ich, vielleicht könnte ich ja doch sein wie Ihr. Genau so... normal.

Doch geht es nicht. Ich spüre, dass mein Leben sich wieder verändert hat. Kaum finde ich Freunde, wird alles kompliziert. Ich möchte niemanden verletzen. Deshalb kann ich nur in der Entfernung bestehen. Ihr wollt mich nicht akzeptieren. Das weiß ich schon lange. Jedoch kommt Ihr mir immer in die Quere. Das macht Euch Menschen so eigenartig. Man sagt Euch: "Drückt nicht auf den roten Knopf, es ist gefährlich!" - und was macht Ihr? Natürlich.

Ist es in der Natur des Menschen, immer dorthin zu gehen, wo es ihm nicht erlaubt ist? Immer das zu wollen, was nicht für ihn bestimmt ist? Nach dem unmöglichen zu streben? Ich weiß es nicht. 

Ihr müsst nicht verstehen, was meine Gedanken bedeuten. Solange ich Euch verstehe. Es ist nicht wichtig, dass Ihr wisst, wer ich bin. Solange ich es weiß, wer Ihr seid. Ihr müsst mich nicht beobachten. Solange ich Euch beobachte. 

Kommt mir nicht zu nahe - sonst ziehe ich mich zu Eurer eigenen Sicherheit zurück. Ihr wisst nicht, was Ihr vor Euch habt. Manchmal weiß nicht einmal ich es... oder will es nicht wahr haben. Doch seid Euch gewiss: Für den, der ewig lebt, hat das Leben an sich nur geringe Bedeutung. Denn wichtig ist, für was man lebt. Wer man ist. Wie man ist.

 

Rosalie

17.1.09 13:32, kommentieren